Reha-Servicestellen in Sachsen


Um das Thema "psychische Fehlbelastungen", die durch Mobbing verursacht werden und oft im Burn-out enden schneller bearbeiten zu können, verweisen wir auf die Reha-Servicestellen. Diese Servicestellen haben einen gesetzlichen Beratungsauftrag ( SGB IX § 23 ) und sind entsprechend mit Kompetenz und Mitteln ausgestattet.

Mit den gemeinsamen Servicestellen für Rehabilitation ( www.reha-servicestellen.de ) wurde das bereits seit Jahren bestehende umfangreiche Beratungsangebot der Rehabilitationsträger um ein neues trägerübergreifendes Angebot ergänzt. Durch Bildung regionaler Beratungsteams stehen jedoch jeder gemeinsamen Servicestelle jederzeit die Mitarbeiter anderer Rehabilitationsträger für Rückfragen zur Verfügung. Grundsatz ist, dass kein Betroffener an eine andere Stelle verwiesen wird, sondern in der Reha-Servicestelle umfassend, qualifiziert und zeitnah beraten wird. In der Reha-Servicestelle erhält der Ratsuchende Auskünfte über die Zielsetzung, Zweckmäßigkeit und Erfolgsaussicht möglicher Leistungen zur Teilhabe. Es wird der individuelle Hilfebedarf ermittelt und geklärt, welcher Rehabilitationsträger für die Leistungen zuständig ist. Sind Leistungen verschiedener Rehabilitationsträger angezeigt, koordiniert die Reha-Servicestelle die Zusammenarbeit dieser Träger. Außerdem helfen die Mitarbeiter der Reha-Servicestelle bei der Antragstellung und Weiterleitung von Anträgen an den zuständigen Rehabilitationsträger und stehen dem Betroffenen bis zur Leistungserbringung unterstützend zu Seite. Das Verzeichnis der Reha-Servicestellen wird laufend aktualisiert. Es kann trotzdem vorkommen, dass einzelne Daten sich schneller verändern als uns bekannt ist. Deswegen bitten wir Sie um Ihre Mithilfe, wenn Angaben nicht mehr zutreffend sein sollten. Bitte schicken Sie eine E-Mail, wir werden die Daten dann schnellstmöglich aktualisieren: reha-beratungsdienst@drv-bund.de

Verzeichnis der Servicestellen in Sachsen (pdf)